Linke Kommunalpolitik in Frankfurt: Occupy und linke Politik zwischen Parlament und Bewegung
Eine besondere Situation herrscht mit dem dauerhaften Camp von „Banken-Gegnern“ vor der EZB und den wöchentlichen Demonstrationen gegen die Bankenmacht in Frankfurt. Viele LINKE unterstützen das Camp durch Spenden, Lebensmittel und Logistik oder sind längst Teil Camps und leben, diskutieren und arbeiten intensiv vor Ort mit.
DIE LINKE. im Römer und der Kreisverband Frankfurt kritisieren seit Jahren den bestehenden Finanzkapitalismus und die Macht der Banken, zuletzt am 10. Oktober mit der Veranstaltung „Finanzplatz Frankfurt: BOOM CRASH PANIK" ( http://dielinke-im-roemer.de/front_content.php?idart=2540 )
Eine heiße Woche steht Frankfurt und der LINKEN nun bevor:
- Am 12. November wird von diversen Organisationen unter dem Motto „Banken in die Schranken“ ( http://www.banken-in-die-schranken.de/ ) zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels aufgerufen.
- Am 18. November lädt die Bundestagsfraktion unter dem Motto „Wege aus der Euro-Krise“ ( http://www.linksfraktion.de/termine/wege-euro-krise-konsequenzen-politische-alternativen/ ) von 11.00 bis 17.30 Uhr zur Internationalen Fachtagung in den Saalbau Gallus (Frankenallee 111)
- Am 18. November ruft DIE LINKE zur Kundgebung „Gegen die Diktatur der Finanzmärkte“ mit Oskar Lafontaine ( http://www.die-linke-hessen.de/lv15/termine/termine/details/310-bankenviertel-besetzen-bankenmacht-brechen ) Jochen Nagel, Gregor Böckermann, Nadja Valavani. Musik Geier Sturzflug und Anne Haigis um 18 Uhr auf den Opernplatz.





